iSM - Institut für System-Management GmbH Germany USA UK Home

  

Compliance und Revisionssicherheit
   Auditing, Revisionssicherheit & Compliance


Unsere Kernkompetenzen

  Identity & Provisioning  
  Management

  Rollen & Prozessmanagement

  Auditing, Revisionssicherheit &
  Compliance

  Integriertes Single Sign-On



Da unternehmensweites Risiko-Management immer auch das IT-Risiko-Management umfasst, steht das Thema Compliance weit oben auf der IT-Agenda von Unternehmen. Das bedeutet vor allen Dingen, dass die Vergabe und Änderung von Zugriffsrechten revisionssicher dokumentiert ist und dass diese zur Risikoanalyse stets verfügbar sind. Eine Nichteinhaltung dieser Minimalforderungen, die aus allen Standards ableitbar sind, führt zunehmend zu Nachteilen wie z.B. Herabsetzung im Rahmen von Bonitätsprüfungen.

Nun stellt sich dem CIO eines Unternehmens häufig die Frage, wie er die Forderung nach Revisionierbarkeit der Zugriffsrechte erreichen kann. Als Lösung kommt hier nur eine unternehmensweite Lösung in Betracht, die sowohl die Vergabeprozesse als auch die aktuellen und historischen Berechtigungen abbilden kann. Ziel ist hier häufig die Übersicht über die aktuellen Berechtigungen im Unternehmen. Durch eine gut konzipierte IPM Lösung ist es möglich, die Berechtigungen sowohl zentral als auch dezentral zu vergeben und zu überwachen.

Das Identity & Provisioning Management System bietet eine Vielzahl an Funktionen, die Compliance und die Revisionierbarkeit der Berechtigungsstruktur erheblich unterstützen.

Internes Kontrollsystem (IKS)

Um die Compliance optimal zu unterstützen, ist ein Internes Kontrollsystem (IKS) unbedingt Voraussetzung. Mit dem IKS wird eine systeminterne Überwachung der Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien erreicht.

Das IKS von bi-Cube® überwacht die Prozesse auf Zulässigkeit, steuert Sicherheits Komponenten ein und entdeckt auf Basis eines internen Regelsystems auffällige Vorgänge. Ein integriertes SSO unterstützt das IKS durch die Überwachungsmöglichkeit dynamischer Informationen, z.B. eine hohe Nutzungsrate kritischer Applikationen bzw. die Nutzung dieser Systeme zu bestimmten Tagesszeiten.

Security Classifications

Grundlage für das IKS ist die Vergabe von Security Classification (SC) an sämtliche Objekte und Attribute. Wenn ein Nutzer neu angelegt wird, wird ihm die Security Classification nach dem Beschäftigungsverhältnis zugeordnet. Diese kann auch anschließen entsprechend den Tätigkeiten des User jederzeit angepasst werden. Außerdem können für ausgewählte Rollen, Systeme bzw. Attribute die jeweilige SC vergeben werden:

  • Unmarked
  • Unclassified
  • Restricted
  • Confidential
  • Secret
  • Top Secret

So kann z.B. über die Security Classification generell festgelegt werden, dass bestimmte Rollen nur internen Mitarbeitern zugeteilt werden können oder eine Rolle, die den Zugang zu vertraulichen Unternehmensdaten ermöglicht, nur der Geschäftsführung mit der Classification: ‚Top Secret’, zugänglich gemacht wird. Die Security Classification ist die Basis für das IKS, um beispielsweise auffällige Einzelvorgänge zu ermitteln.

Mit den Security Classifications wurden die entsprechenden Sicherheitsrichtlinien definiert. Daraus resultierend können Security Prüfungen realisiert und ein Frühwarnsystem für auffällige Vorgänge aufgesetzt werden.

Reports

Für die Revision und das Auditing im Unternehmen ist es wichtig jederzeit Reports zur Berechtigungsstruktur zu generieren. In bi-Cube® ist es möglich, jederzeit über das Web einen aktuellen Überblick über die Aktivitäten im IPM zu bekommen:



WER hat WAS für WEN WANN getan.

Mit bi-Cube® können Reports zu Nutzern, Systemen, Rollen, zur Organisation und zu Prozessen erzeugt werden. Jeder Report kann in CSV exportiert und somit zur weiteren Verwendung aufbereitet werden. Darüber hinaus bietet bi-Cube® zahlreiche weitere Reportfunktionen wie Stichtagsreport oder User-Life-Cycle Report.

Gesichertes Betriebskonzept

Das gesicherte IPM- Betriebskonzept trennt die Modellierung von dem Produktiv-System und fügt eine „freigebende Instanz“ ein, die bestimmte Modellierungen freigibt, bevor diese produktiv wirksam werden Kern dieser Struktur ist das Entwicklungssystem:

SoP

Revisionssicherheit mit bi-Cube® durch:
saubere und transparente Verwaltung der Kompetenzen saubere und transparente Verwaltung der Kompetenzen
funktionsbezogene Kompetenzen durch Rollenkonzept funktionsbezogene Kompetenzen durch Rollenkonzept
Berücksichtigung auch temporärer Abwesenheiten Berücksichtigung auch temporärer Abwesenheiten
keine Berechtigungsleichen in den Subsystemen keine „Berechtigungsleichen“ in den Subsystemen
separate Kompetenzen beim Remote-Zugang (z.B. Web to Host) separate Kompetenzen beim Remote-Zugang (z.B. Web to Host)
hohe Prozesstransparenz durch vollständige Nachvollziehbarkeit hohe Prozesstransparenz durch vollständige Nachvollziehbarkeit der Antragsbearbeitung



Home  |   Impressum   |   Sitemap   |   Kontakt