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Um Berechtigungen sicher und einfach zu verwalten, ist es sinnvoll, diese in
Rollen zusammenzufassen. In der Identity & Provisioning Management Lösung
ist eine Rolle die Kombination von Berechtigungen verschiedener
Subsysteme. Dabei ist die betriebsorganisatorische Festlegung der Tätigkeiten
die Grundlage für die Definition der Rollen. Das Rollenprofil des Users ist
die Gesamtheit aller Rollen und Berechtigungen.
Zur Darstellung des Rollenmodells wird in bi-Cube® zwischen verschiedenen
Rollentypen unterschieden, die zur Strukturierung des Modells, zur Referenzierung
mit der Aufgabe (Funktion) der Mitarbeiter sowie zur Abbildung einzelner Berechtigungsprofile dienen.
Das bi-Cube®
Rollenmodell ist auf Grund vieler Projekterfahrungen und langjähriger Forschungs- und
Entwicklungsarbeit ausgefeilt und realitätsnah. Durch seine Flexibilität ordnet es sich
in die Aufbau bzw. Prozessorganisation des Unternehmens optimal ein. Über das Rollenmodell
wird gesteuert, welche Accounts und Berechtigungen einem Mitarbeiter zugeordnet werden.
Unmittelbare Effekte durch den Einsatz des Rollenmodells:
- Erhöhtes Security-Niveau
- Verringerter Administrationsaufwand durch zentrale Definition der Rollen bzw.
Kompetenzprofile dezentrale Zuordnung der Kompetenzen zu den Usern
Das bi-Cube®
Rollenmodell ist direkt an das Prozessmanagement angebunden, was eine automatische und
regelbasierte Zuweisung von Rollen ermöglicht.
Ausführliche Informationen zum
bi-Cube® Rollenmodell
Prozessmanagement in bi-Cube®
Mit dem integrierten Prozess-Management werden Änderungen von Identitätsdaten von
Mitarbeitern automatisch vorgenommen und Geschäftsprozesse optimiert.
Jeder Mitarbeiter soll zur Erledigung der ihm übertragenen Aufgaben erforderliche
Berechtigungen zeitnah erhalten. Automatische Antragsverfahren (z.B. Mitarbeiterein-
bzw. austritt) stoßen verschiedene Workflow - Prozesse an. So werden bei einem
Mitarbeitereintritt über die Referenzierung von Stellen- bzw. Funktionsbezeichnungen
zu den Rollen Basisberechtigungen zugeordnet.
Zur Bearbeitung von Anträgen steht den Nutzern eine entsprechend funktional gestaltete
Webanwendung zur Verfügung. Der Antrag durchläuft vor der Berechtigungsvergabe Prüfungen
in Bezug auf sachliche und technische Richtigkeit.
Erfahren Sie mehr über das Prozessmanagement in
bi-Cube®
Selbst-organisierendes Provisioning (Rolemining)
Auf der Basis einer Entwicklung unseres Forschungsteams ist es gelungen, ein
Verfahren und darauf aufbauend ein Tool zu entwickeln, mit dem die Definition
eines Rollenmodells gravierend verkürzt werden kann. Im Gegensatz bzw. in
Ergänzung zu der üblichen Top-Down Definition des Rollenmodells extrahieren
wir mit einem Analysetool aus den vorhandenen Berechtigungen Rollenvorschläge
auf der Basis von Ähnlichkeitsmaßen. Dies vereinfacht die Erstellung eines
Rollenmodells und verkürzt den Zeitaufwand um bis zu 80%.Die
bi-Cube® Prozessmodelle
sind die Basis des SoP-Verfahrens und der Automatisierung der IT-Administration.
Erfahren Sie mehr über das Selbst-organisierendes Provisioning mit
bi-Cube®
Generische Prozessmodelle
Die Einführung von IPM -Lösungen bedingt die Überarbeitung vieler administrativer
und operativer Geschäftsprozesse. Diese Prozesse müssen unternehmensweit definiert
und abgestimmt sein, bevor sie implementiert und durch Systeme unterstützt werden
können. Erfahrungsgemäß führt dieser Schritt zum mit Abstand größten Anteil am
Gesamtaufwand bei der Einführung von IPM-Lösungen.
Die in den Unternehmen definierten Prozess-Modelle für IPM bilden im Prinzip immer
ähnliche der gleichen Unternehmensabläufe ab. Diese müssen den Erfordernissen der
Ordnungsmäßigkeit und Sicherheit entsprechen und gleichzeitig die ausufernden Aufwände
in der IT-Administration reduzieren. Sie sind für das Unternehmen in Richtung eines
Ranking in Bezug auf die Sicherheit der operativen Prozesse (nach SOX, Basel II,
KontraG usw.) von hoher Bedeutung.
In der IPM Lösung
bi-Cube® - sind verschiedene Unternehmensprozesse nach den gängigen
Standards zur Verfügung gestellt. Diese Standards wurden im Rahmen des Kompetenzzentr
ums Identity Management der NIFIS-Organisation durch ein Expertenteam von Anwendern,
Herstellern, Beratern und Analysten definiert. Als Mitglied des Kompetenzzentrums war
das iSM auf Grund seiner zahlreichen Projekterfahrungen maßgeblich an der Definition
beteiligt.
Erfahren Sie mehr über die Generischen Prozess-Modelle in
bi-Cube®
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