Industrie 4 und bi-Cube

bi-Cube und Industrie 4.0

Kommunikation zwischen Mensch und Maschine bzw. Maschine und Maschine

Mit dem Projekt Industrie 4.0 gibt es für bi-Cube eine neue Kategorie vom Objekten.

Eine intelligente Maschine ist mit Ihren Zugängen zu weiteren angebundenen Systemen gleichzeitig ein User, da sie mit anderen Objekten Daten austauscht und ist andererseits ein Objekt mit eigenen Berechtigungen.

Es erfolgt also eine multimodale Kommunikation zwischen Maschinen untereinander, Maschinen mit Applikationen (z.B. BDE-Datenverwaltung) und Maschinen mit Usern und Usern mit Maschinen.

Mit dem bi-Cube IAM werden Berechtigungen von Benutzern an verschiedenen Systemen verwaltet. Benutzer-Accounts werden dabei nach verschiedenen Rollen- und  Prozessmodellen automatisiert erstellt und auch wieder deaktiviert. Auch besteht für rechtliche Vorgaben zu jedem Zeitpunkt eine genaue Übersicht, wann welche Berechtigungen gewährt wurden. Mit der Weiterentwicklung in industriellen Produktionszweigen ist die Verwaltung und das Monitoring von Berechtigungen bei kommunizierenden Maschinen ebenso zu berücksichtigen, um die Betriebssicherheit und einen ordnungsgemäßen Betrieb der Anlagen gewährleisten zu können.

Was ist also eine Maschine in bi-Cube?

Sie hat einen Account auf SW-Systemen, die sie nutzt, um Daten abzulegen oder Aufträge abzuholen. Andererseits haben Applikationen Zugang zum IT-System in der Maschine, um sie zu steuern. Letztlich kommuniziert die Maschine mit Personen bzw. wird auch von Personen gesteuert.

Kommunikation_mensch-maschine_bi-Cube_wire-rack-1311161_1920Im bi-Cube Kontext ist eine Maschine also ein nicht personifizierter User, der Accounts auf anderen Objekten (Maschinen und Applikationen) hat und auch selbst eine Applikation, auf der andere Objekte (Maschinen und User) Berechtigungen haben können.

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